Von der Welpenerziehung bis zum richtigen Hundefutter

So kümmerst du dich optimal um deine Fellnase

Der gemeinsame Start: Aufregend, bunt und manchmal trubelig

Die ersten Wochen mit einem Welpen können sich wie eine Achterbahnfahrt anfühlen. Das Thema Stubenreinheit fordert Geduld, der erste Tag in der Hundeschule sorgt für Aufregung und im Dschungel der Hundefutter-Zutaten verliert man schnell den Überblick. Keine Sorge: Das ist völlig normal! Atme tief durch und vertrau darauf, dass ihr schon ganz bald zu einem unschlagbaren, eingespielten Team zusammenwachsen werdet. Mit den richtigen Tipps zur Welpenernährung legst du von Anfang an das Fundament für ein fittes Hundeleben.

Neue Phasen, neue Herausforderungen: Wir sind an deiner Seite

Ein Hundeleben bleibt dynamisch und bringt immer wieder neue Fragen mit sich. Was tun, wenn eine Futtermittelunverträglichkeit auftritt, der erste gemeinsame Urlaub ansteht oder der Vierbeiner plötzlich kränkelt? Auch hier lassen wir dich nicht allein:

  • Gesundheit im Napf: Wir zeigen dir, wie du hochwertiges Futter erkennst, welche Nahrung bei einem empfindlichen Magen hilft und wie du mit einer ausgewogenen Ernährung Krankheiten effektiv vorbeugen kannst.

  • Gemeinsam auf Reisen: Wir bieten dir einen Überblick, was bei Reisen mit Hund wichtig ist und geben dir praktische Tipps an die Hand, mit denen dein Hund (und sein Reise-Proviant) lange Autofahrten oder Zugreisen völlig entspannt übersteht.

  • Fit & Gesund: Wenn dein Liebling mal schlapp ist oder kränkelt, unterstützen wir dich mit sanften Hausmitteln, Tipps zur Schonkost, geben dir eine Orientierung für mögliche Krankheiten und fundierte Infos über tierärztliche Behandlungsmöglichkeiten.

Ein Hundeleben lang: Unterstützung von der Welpenzeit bis ins hohe Alter

Mit einem Hund an der Seite wird es garantiert nie langweilig. Wir nehmen dich an die Hand, weit über die wilde Welpenzeit hinaus. Stöbere durch unsere Artikel, hol dir Inspirationen und Orientierung für den Hundealltag  und erfahre, wie du deinem treuen Begleiter in jeder Lebensphase genau die Nahrung und Fürsorge schenkst, die er für ein langes, gesundes und zufriedenes Leben braucht.

Du willst für die Gesundheit deines Tieres vorsorgen?

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Alles Wichtige auf einen Blick

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Die monatlichen Kosten für einen Hund liegen je nach Größe und Bedarf meist zwischen 50 und 200 Euro. Dazu zählen Ausgaben für Futter, Tierarzt, Versicherung, Pflegeprodukte und ggf. Hundesteuer oder Hundeschule. Unvorhergesehene Tierarztkosten können das Budget zusätzlich belasten.
Zu den wichtigsten Impfungen für Hunde zählen die gegen Staupe, Parvovirose, Leptospirose, Hepatitis und Tollwut. Die Grundimmunisierung beginnt im Welpenalter, danach sind regelmäßige Auffrischungen notwendig. Tierärzt*innen beraten individuell zum Impfplan.
Ein Welpe benötigt deutlich häufigere Spaziergänge als ein erwachsener Hund. In den ersten Lebensmonaten sollte man mit einem Welpen etwa alle drei Stunden nach draußen gehen, da die Blasenkontrolle und der Verdauungsrhythmus noch nicht vollständig entwickelt sind. Das bedeutet, dass sich über den Tag verteilt leicht sechs bis acht kurze “Gassirunden” für 5 bis 10 Minuten ergeben können. So lernt der Nachwuchs besser, sein Geschäft draußen zu verrichten, und beugt Unsauberkeit im Haus vor. Ein ausgewachsener Hund ist in der Regel zufrieden, wenn er drei- bis viermal täglich raus darf. Optimal sind drei längere Spaziergänge (jeweils 30 bis 45 Minuten), bei denen der Hund ausreichend Bewegung bekommt, seine Sinne stimuliert und Sozialkontakte pflegen kann. Bei besonders aktiven oder großen Rassen kann man die dritte Runde auf vier kürzere Gänge aufteilen, etwa morgens, mittags, nachmittags und abends. Die genaue Anzahl und Länge richtet sich zusätzlich nach Alter, Gesundheitszustand, Rasse und individuellem Bewegungsdrang. Gassirunden sind nämlich nicht nur für die körperliche Auslastung wichtig, sondern auch für geistige Impulse, Sozialkontakte mit Artgenossen und Umwelterfahrung.
Sinnvoll ist meist eine Hundehaftpflichtversicherung, die für Schäden aufkommt, die der Hund verursacht. In manchen Bundesländern ist sie sogar Pflicht. Zusätzlich kann eine Hundekranken- oder OP-Versicherung helfen, hohe Tierarztkosten bei Krankheiten oder Unfällen zu decken.

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